Reiseübersicht
14 Tage Sambia: Intime Safaris im South Luangwa und Nsefu Sektor. Walking Safaris, Nachtpirsch, Sternenhimmel. Authentische Camps am Luangwa.
Ihr Reiseverlauf
14 Tage · 13 Nächte · Individuell für Sie gestaltet
Ankunft am Luangwa – erstes Licht, erster Atemzug Wildnis
Der kurze Flug in den Osten Sambias öffnet ein Fenster auf die Weite Afrikas – Flußschleifen, Palmeninseln, Termitenhügel. Danach holprige Piste, rotes Licht, der Busch als neue Melodie.
Der Duft von staubwarmer Erde und wilder Jasmin begruessst Sie, als der Buschflieger den Airstrip von Mfuwe beruehrt. Akazien werfen lange Schatten über den roten Sand, und im flirrenden Nachmittagslicht glitzert der Luangwa wie flüssiges Silber. Während der Fahrt zum Camp weicht die Welt des Lärms dem Flüstern des Busches: Zikaden, der ferne Ruf eines Schreiseeadlers und irgendwo das Prusten eines Hippos. Ankommen bedeutet hier: tief durchatmen, die Schultern sinken lassen – Afrika nimmt Sie in die Arme.
- Begruessung am Airstrip und ruhige Einfahrt durch Mopane- und Ebenholzwaelder zum Camp
- Erste Wildbeobachtungen en route: Pukus im Goldlicht, guckende Warzenschweine, vielleicht eine Giraffe
- Ankommen, Erfrischungstuch, ein kuehler Drink auf der Holzveranda mit Blick zum Fluss
- Einführungsbriefing durch Guide und Camp-Manager bei knisterndem Kaminfeuer oder auf der Terrasse
Abendessen
Im Rhythmus des Flusses – erstes Morgenlicht, erste Spuren
Noch vor Sonnenaufgang färbt ein breiter rosa Streifen den Himmel; die Tassen klirren leise, wenn der erste Kaffee gereicht wird. Reifen knirschen im Sand, Ihr Ranger liest frische Löwenspuren wie eine offene Chronik der Nacht. Wenn die Sonne aufgeht, glimmt der Busch in Honigtönen – Impalas baden im Licht, Eisvögel schiessen wie Pfeile über die Wasseroberfläche. Mittags träge Hitze und das Rascheln von Palmenblättern, abends dann das bernsteinfarbene Leuchten der Laternen am Fluss.
- Fruehpirsch im offenen Safari-Fahrzeug mit Spurensuche nach nachtaktiven Raubern
- Fotostopp am Flussufer, waehrend Nilgänse und Ibisse die Sandbank teilen
- Siesta am Pool-Deck, Vogelbeobachtung mit Fernglas aus dem Liegestuhl
- Sundowner im Busch: Tonic klirrt, die Sonne versinkt, Schreiseeadler rufen
- Nachtpirsch mit Rotaugenreflexen – Serval, Genette, vielleicht die Silhouette eines Leoparden
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen

Nkwali Camp
South Luangwa / Zambia
Über die Unterkunft
Nkwali liegt angrenzend an den South Luangwa National Park an einer der malerischen Flussschleifen des Luangwa River. Die Lage in einer privaten Konzession außerhalb des Parks hat den Vorteil, dass auch Ausflüge im Gebiet jenseits des Parks unternommen werden können. Je nach Wasserstand gibt es einen exklusiven Zugang zum Park per Boot oder über einen Ponton.
Die komfortabel ausgestatteten und geräumigen Chalets wurden aus Stein, Bambus und Ried unter Mahagonibäumen errichtet und verfügen über eine große offene Front, die nachts durch schmiedeeiserne Gittertüren geschlossen wird - ein wahrer Logenplatz für Tierbeobachtungen. Auch die Badezimmer bieten viel Platz, so dass man sich nicht in die Quere kommt, auch wenn es frühmorgens vor der Pirschfahrt einmal etwas schnell gehen muss.
Von der um einen riesigen Ebenholzbaum gebauten Bar und Lounge aus blickt man direkt auf ein gut besuchtes Wasserloch und den Fluss. Von hier aus kann man oft Elefanten bei ihrer Flussüberquerung beobachten. Dieser Baum war es, der Robin und Jo Pope einst veranlasste, das Camp an dieser Stelle zu bauen.Im hinteren Teil des Camps an einer Lagune liegen der Dining Room und der Pool. Auch von der Sonnenliege aus kann man schöne Tierbeobachtungen machen, was so manchen Gast schon bewogen hat, auf eine Pirschfahrt zu verzichten und die Tiere ‚zu sich kommen zu lassen‘.

Wechsel in den Nsefu Sektor – ins Herz der Flussschleifen
Langsamer Fahrtag entlang des Luangwa – Sandbänke, Palmeninseln und das ewige Glitzern des Wassers begleiten Sie.
Die Piste folgt dem Atem des Luangwa: mal dicht am Wasser, mal über rückenartige Sandterrassen, auf denen Ebenholzbäume wie schwarze Skulpturen stehen. Auf dem Weg in den Nsefu Sektor wird die Wildnis spürbar dichter, die Ebenen weiter, die Stille voller Erwartung. Mittags weht ein milder Wind vom Fluss, trägt den Duft nach warmem Staub und getrocknetem Gras herüber. Am Nachmittag glimmt das erste Lagerfeuer – über Ihnen entfaltet der Himmel sein abendliches Indigo.
- Gemachlicher Transfer-Game-Drive in Richtung Nsefu mit Fotostopps an Flussschleifen
- Beobachtung von Krokodilen und Hippos an einer Sandbank
- Ankunft im Camp, Einzug in das Zelt mit Blick in die Weite
- Nachmittags-Pirsch durch Ebenholzwaelder bis zum Sonnenuntergang
- Bush-Dinner unter Sternen – die Milchstrasse als funkelnde Kuppel
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Auf leisen Sohlen – Walking Safari im Nsefu-Reich
Wenn die Sonne kaum über die Uferwaelder lugt, fühlen Sie den Puls Afrikas unter Ihren Sohlen. Der Sand ist kühl, das Gras perlt vor Tau, und jeder Schritt öffnet einen neuen Mikrokosmos: Löwenhaargras raschelt, Termitenhügel duften erdig-sweet, die Luft vibriert vom Summen der Insekten. Ein Elefantenbulle erscheint lautlos zwischen den Stämmen – respektvoller Abstand, tiefer Atemzug, Herzschlag und Busch im Gleichklang.
- Walking Safari mit bewaffnetem Scout – Faehrtenlesen, Pflanzen und Kleintiere entdecken
- Frühstück im Feld mit Blick auf eine stille Lagune
- Mittagsruhe und Vogelzeit: Bienenfresser, Eisvögel, Lila-Glanzstaare
- Nachmittagsfahrt zu einem versteckten Wasserloch fuer Elefantenbeobachtung
- Sternkunde am Lagerfeuer – Suedkreuz finden, Geschichten des Busches hoeren
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Flusschroniken – wo Sandbaenke und Spuren Geschichten schreiben
- Sonnenaufgangs-Pirsch zu aktiven Raubern am Flussufer
- Kleine Spurensafari auf der Sandbank – von Perlhuhn bis Leopard
- Mittags-Siesta und Fototipps für das Abendlicht mit dem Guide
- Sundowner an einer Lagune mit Spiegelungen wie Glas
- Nachtpirsch mit Spotlight – Eulen, Loris, vielleicht eine Zibetkatze
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen

Nsefu Camp
South Luangwa / Zambia
Über die Unterkunft
Das Camp wird mit Solarstrom betrieben, wenn die Sonne mal wirklich nicht scheint, steht ein Generator zur Verfügung. Und zur Kühlung während der heißen Sommernächte gibt es ein raffiniertes System, bei dem nur die Luft über dem Bett innerhalb des Moskitonetzes gekühlt wird. Somit ‚verpufft‘ die Kühle nicht im ganzen Raum.
Das ebenfalls riedgedeckte offene Haupthaus mit der Bar und gemütlichen Sitzecken versteckt sich zwischen hohen Bäumen und einem großen Termitenhügel. Dies ist der perfekte Platz, um die Tiere zu beobachten, die zur Lagune und zum Fluss zum Trinken kommen. Nicht selten finden sich hier auch Löwen oder Leoparden ein, denen man dann so nahe ist, dass man sie beim Trinken nicht nur beobachten sondern auch belauschen kann.

Der Nsefu Sektor garantiert durch seine Abgeschiedenheit einen besonderen Naturgenuss. Hier sitzt man wirklich in der ersten Reihe bei den Tierbeobachtungen. Die Pirschfahrten im offenen Geländewagen bieten Platz für maximal sechs Personen, so dass jeder Gast einen ‚Fensterplatz‘ hat. South Luangwa und besonders Nsefu sind berühmt für seine Fuß-Safaris, die von den erfahrenen Guides und einem bewaffneten Park Ranger geführt werden. Eine Besonderheit bei Nsefu sind die Bootssafaris durch die Lagunen, die - abhängig vom Wasserstand - meist zwischen Ende Dezember bis Anfang April angeboten werden.
Über die Ebenen zu Tena Tena – ein Safari-Korridor voller Leben
Eine gemütliche Pirschfahrt trägt Sie weiter in den Nsefu Sektor – das Wechselspiel aus Waldsaum und offener Ebene hält die Augen wach und das Herz weit.
Der Tag beginnt mit kuehler Luft und dem Duft nach wildem Salbei. Sie fahren langsam durch offene Ebenen, wo Guineafowls in blauen Schimmern aufflattern und Giraffen wie Strichzeichnungen am Horizont stehen. Das Licht wird intensiver, hebt die Konturen der Schirmakazien hervor, während Ihr neues Camp zwischen Bäumen erscheint – luftig, leicht, ein Ort für Geschichtenerzähler. Am Abend badet der Busch im Kupferton der sinkenden Sonne.
- Gemachlicher Transfer-Game-Drive mit Stopps an Aussichtspunkten
- Ankunft und Einweisung in Tena Tena – Zelt mit Aussicht beziehen
- Nachmittagsfahrt in die Ebenen, Fokus auf Elefanten- und Bueffelherden
- Sundowner auf einer Anhöhe mit Blick auf den Flussbogen
- Rund ums Feuer: Austausch der Sichtungen, Sterne zaehlen, Traeume spinnen
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Buntfedern im Uferwald – ein Tag der Farben und Stimmen
Am Flussüberhang huschen Bienenfresser in Smaragd- und Rubin-Tönen zu ihren Nistplätzen; ihr Flattern ist wie Konfetti im Licht. In der stillen Hitze des Mittags liegt der Busch flach und lauschend, nur das Rascheln von Eidechsen durchbricht die Stille. Spät am Nachmittag ziehen Wolken auf, werfen wandernde Schatten, und das Land atmet auf. Der Abend bringt Kühle, das Feuer knackt, Stimmen werden leiser – übrig bleibt das Summen der Sterne.
- Morgenpirsch mit Fokus auf Vogelwelt und Flussszenen
- Spaziergang am Ufer mit kleinen Naturkunde-Themen (Spuren, Pflanzen, Insekten)
- Mittags-Fotoworkshop: Licht und Kontrast im Busch
- Pirschfahrt zu den Ebenholzwaeldern – Chance auf Leopardensichtungen
- Sundowner an der Flusskante mit Spiegelungen und Silhouetten
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Goldene Stunde – wenn der Busch den Atem anhaelt
Die Sonne sinkt und gießt flüssigen Honig über Gras und Baumkronen. Eine Elefantenfamilie tritt lautlos aus dem Ebenholz, Staubfähnchen um ihre Füße wie Schleier. Am Rand einer stillen Lagune spiegelt sich der Himmel, Flamingos tuscheln, und in der Ferne meldet sich ein Löwe. Dann, mit dem ersten Stern, erstrahlt der Busch in seinem geheimen Glanz – der Moment, in dem alles möglich scheint.
- Fruehpirsch mit Rast an einer verborgenen Lagune
- Besuch einer Sandbank für Spurenkunde und Vogelbeobachtung
- Siesta im Camp – Luangwa-Briese und Buschlesestunde
- Lange Sundownerfahrt mit Fokus auf Elefanten und Abendlicht
- Nachtpirsch zu Eulen und nachtaktiven Katzen
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen

Tena Tena
South Luangwa / Zambia
Über die Unterkunft
Die sechs geräumigen und individuell dekorierten Zelthäuser wurden mit großzügigem Abstand zueinander unter Schatten spendenden Mahagonibäumen errichtet, immer mit dem Fokus auf Privatsphäre und fantastische Ausblicke auf die Flusslandschaft vom Schlafraum, der Terrasse und auch vom offenen Badezimmer.
Das Hauptgebäude besteht aus einem Messzelt, das zwischen Mahagonibäumen aufgespannt ist und sich auf verschiedenen Ebenen mit weiteren Sitzbereichen um die Feuerstelle und einen alten Termitenhügel gruppiert. Die Mahlzeiten werden meist unter freiem Himmel am Flussufer eingenommen. Durch die ideale Lage des Camps zwischen dem Fluss und einem weitläufigen Lagunensystem ist viel Wild in der Nähe des Camps und so kann man die Tiere eigentlich den ganzen Tag bequem mit einem Drink in der Hand beobachten.

Flussabwaerts nach Mchenja – zwischen Ebenholz und Sandbank
Eine sanfte Safari-Etappe – Flussnahe Pfade, Schatten, Lichtinseln und das ewig grüne Uferband des Luangwa.
Der Weg folgt einer alten Spur des Flusses, deren Kurven das Land mit Sanftmut zeichnen. Zwischen den dunklen Stämmen der Ebenholzbäume steht das Licht wie in einer Kathedrale, und die Luft riecht nach Harz und Staub. Giraffen tragen den Himmel auf ihren Hälsen, Paviane kommentieren Ihr Vorbeifahren mit rauen Rufen. Dann öffnet sich die Sicht – das neue Camp liegt wie eine helle Note im tiefen Grün.
- Gemachlicher Transfer-Game-Drive mit Stopps im Ebenholzwald
- Ankunft in Mchenja und Bezug des Zeltes mit Flussblick
- Kurzer Spätnachmittagsspaziergang am Ufer mit Guide
- Sundowner auf der Sandbank, während Hippos prusten
- Kleines Tasting sambischer Koestlichkeiten am Feuer
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Ebenholzkathedrale – leise Schritte, grosse Geschichten
Am Morgen ist der Wald ein kühler Dom, in dem Sonnenstrahlen wie Weihrauchschwaden tanzen. Jeder Laut wird wichtig: das Knacken trockener Zweige, das Luftschnappen der Hippos, das zarte Ping eines Eisvogels. Die Stunden gleiten in warmen Farbflächen dahin, bis der Abend die Konturen weichzeichnet und die Nacht die Bühne übernimmt.
- Walking Safari im Ebenholzwald – Faehrten, Pflanzen, Geschichten
- Brunch am Fluss unter Fieberakazien
- Mittagsruhe mit Fernglas – Eisvögel, Reiher, Krokodile im Blick
- Pirschfahrt ins späte Licht – Chance auf Leoparden
- Nachtfahrt mit Spotlight und Sternenkarte
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Mchenja
South Luangwa NP
Mchenja ist ein elegantes und großzügiges Zeltcamp in einem schönen Ebenholzwald an den Ufern des Luangwa Flusses im South Luangwa Nationalpark.
Über die Unterkunft
Im Camp gibt es auch ein Lounge-Zelt und einen kleinen Pool, wo sich die Gäste nach den Safaritouren erfrischen können. Das Dinner genießt man dann im Schatten der Ebenholzbäume mit einmaligem Ausblick und vielleicht hat man Glück und sieht sogar das eine oder andere Flusspferd. Mchenja ist ideal für Gäste, die mehrere Bushcamps auf einer Walking Safari miteinander kombinieren möchten, denn die Schwestercamps Kakuli, Nsolo und Luwi sind nicht weit voneinander entfernt.
Im Camp gibt es auch ein Lounge-Zelt und einen kleinen Pool, wo sich die Gäste nach den Safaritouren erfrischen können. Das Dinner genießt man dann im Schatten der Ebenholzbäume mit einmaligem Ausblick und vielleicht hat man Glück und sieht sogar das eine oder andere Flusspferd. Mchenja ist ideal für Gäste, die mehrere Bushcamps auf einer Walking Safari miteinander kombinieren möchten, denn die Schwestercamps Kakuli, Nsolo und Luwi sind nicht weit voneinander entfernt.
Auf die Hohe ins Puku-Land – Blick auf die weiten Ebenen
Wege durch offenes Land – Schirmakazien markieren den Horizont, Antilopen setzen goldene Akzente, der Himmel wird zur großen Leinwand.
Die Landschaft öffnet sich zu weiten Ebenen, auf denen Pukus wie goldene Tautropfen stehen. Der Wind trägt den Duft von warmem Gras, der Himmel spannt sich hoch und klar. Ihr neues Camp liegt erhaben, mit weitem Blick in die Ebenen – ein Logenplatz für das stille Theater der Dämmerung. Wenn die Sonne sinkt, schweben Staubpartikel wie Glitzer im letzten Licht.
- Transfer-Game-Drive Richtung Mfuwe mit Stopps bei Aussichtspunkten
- Ankunft in Puku Ridge, Einzug in die Suite mit Panorama
- Kurze Nachmittagsfahrt über die Ebenen – Elefantenfamilien im Gegenlicht
- Sundowner am Rand einer weiten Pfanne
- Abend am Feuer: die Weite betrachten, die Stille hoeren
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Die Sprache der Ebene – Geduld, Licht, ein leiser Knack
In der Kühle des Morgens ist die Ebene eine Landkarte aus Silber und Schatten. Ein Greifvogel hält in stoischer Ruhe Wacht, im zarten Wind raschelt das Gras wie Seide. Am Hide hören Sie die Savanne atmen – ein Aasgeier klappt die Flügel, ein Elefantenfuss setzt sacht auf, irgendwo zerbricht ein Ast. Das Abendlicht wärmt die Farben bis ins Kupferne, und über allem liegt die Freiheit des weiten Himmels.
- Morgenpirsch mit Fokus auf Raubkatzen in der offenen Ebene
- Zeit im Foto-Hide – geduldiges Beobachten aus nächster Nähe
- Siesta mit Blick auf die Flutebene von Ihrer privaten Veranda
- Lange Sundownerfahrt – Weitwinkel für Himmel und Herden
- Nachtpirsch zu Loris, Eulen und scheuen Kleinkatzen
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Letzter voller Safaritag – ein Tag fuers Herzarchiv
Der Morgen schmeckt nach Kaffee und kuehler Luft, die Reifen zeichnen feine Linien in den Sand. Vielleicht noch einmal die vertraute Leopardin im Ebenholz, vielleicht Löwen in der ersten Wärme. Mittags träger Glanz auf der Ebene, am Nachmittag verabschiedet sich das Licht mit einem Auftritt in Kupfer und Violett. Und wenn die Nacht kommt, klingt sie wie Abschied und Versprechen zugleich.
- Morgenpirsch mit Ihrer Wunsch-Route – Lieblingslicht, Lieblingsort
- Brunch im Camp mit Blick auf vorbeiwechselnde Herden
- Zeit für Notizen und Fotosichten auf der Veranda
- Abendfahrt mit großem Finale: Sundowner an Ihrem persönlichen Lieblingsplatz
- Abschlussdinner unterm Sternenzelt – Erinnerungen teilen
Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen

Puku Ridge Camp
Mfuwe
Das Puku Ridge Camp wurde auf einem Hügel erbaut und überblickt die Kakumbi Flutebene, wo sich viele Puku Antilopen aufhalten, nach denen das Camp benannt wurde.
Über die Unterkunft
Die eleganten und geräumigen Zelthäuser stehen weit auseinander auf einem Bergrückten mit Blick auf die Flutebene und den sie umgebenden Wald. Ein Paradies für Wild aller Art. Die Suiten verfügen über Klimaanlage und Deckenventilatoren mit Kühlung speziell für das unter einem großen Moskitonetz stehende Bett - ein Luxus, den man in den sehr heißen Sommernächten zu schätzen weiß. Die Front der Suite kann fast ganz geöffnet werden und so bieten sich fantastische Ausblicke auf die Ebene. Neben einer Innen- und Außendusche kann man sich auch in der ovalen Badewanne aalen und gleichzeitig die Tierwelt beobachten, oder man genießt den Blick vom Plunge Pool auf der privaten Terrasse, die sich über verschiedene Ebenen zieht. Über dem Badezimmer, in einem kleinen Turm, steht ein Star Bed bereit für alle, die den südlichen Sternenhimmel direkt vom Bett aus bewundern möchten.
Das Haupthaus mit Indoor und Outdoor Lounges überblickt ebenfalls die weitläufige Niederung und ein Wasserloch. Die Terrasse dehnt sich über mehrere Ebenen aus und offeriert viele schöne Ecken zum Entspannen - immer mit \'view\'. Die Hanglage des Gebäudes ermöglicht noch ein besonders Extra: ein perfekt positioniertes \'Hide\' für ambitionierte Fotografen im unteren Bereich der Terrasse, in Augenhöhe mit den Tieren am Wasserloch.
Das Puku Ridge Camp wurde auf einem Hügel erbaut und überblickt die Kakumbi Flutebene, wo sich viele Puku Antilopen aufhalten, nach denen das Camp benannt wurde.
Die eleganten und geräumigen Zelthäuser stehen weit auseinander auf einem Bergrückten mit Blick auf die Flutebene und den sie umgebenden Wald. Ein Paradies für Wild aller Art. Die Suiten verfügen über Klimaanlage und Deckenventilatoren mit Kühlung speziell für das unter einem großen Moskitonetz stehende Bett - ein Luxus, den man in den sehr heißen Sommernächten zu schätzen weiß. Die Front der Suite kann fast ganz geöffnet werden und so bieten sich fantastische Ausblicke auf die Ebene. Neben einer Innen- und Außendusche kann man sich auch in der ovalen Badewanne aalen und gleichzeitig die Tierwelt beobachten, oder man genießt den Blick vom Plunge Pool auf der privaten Terrasse, die sich über verschiedene Ebenen zieht. Über dem Badezimmer, in einem kleinen Turm, steht ein Star Bed bereit für alle, die den südlichen Sternenhimmel direkt vom Bett aus bewundern möchten.
Das Haupthaus mit Indoor und Outdoor Lounges überblickt ebenfalls die weitläufige Niederung und ein Wasserloch. Die Terrasse dehnt sich über mehrere Ebenen aus und offeriert viele schöne Ecken zum Entspannen - immer mit 'view'. Die Hanglage des Gebäudes ermöglicht noch ein besonders Extra: ein perfekt positioniertes 'Hide' für ambitionierte Fotografen im unteren Bereich der Terrasse, in Augenhöhe mit den Tieren am Wasserloch.
Das Haupthaus mit Indoor und Outdoor Lounges überblickt ebenfalls die weitläufige Niederung und das Wasserloch. Auch diese Terrasse dehnt sich über mehrere Ebenen aus und offeriert viele schöne Ecken zum Entspannen - immer mit 'view'. Die Hanglage des Gebäudes ermöglicht noch ein besonders Extra: ein perfekt positioniertes 'Hide' für ambitionierte Fotografen im unteren Bereich der Terrasse, in Augenhöhe mit den Tieren am Wasserloch.

Der jährliche Rhythmus von Ebbe und Flut am Luangwa River ist der Ursprung von zahlreichen Flutebenen, Lagunen und Altwasserarmen, die von üppigen Wäldern gesäumt sind und die Heimat einer artenreichen Tierwelt ist. Obwohl Leoparden Einzelgänger sind und ihr Territorium eisern verteidigen, hat sich hier eine große Population gebildet. Aber auch andere Raubtiere wie Löwen und Wildhunde sind hier zahlreich vertreten. Einige der über 60 Säugetierarten im Luangwa National Park sind endemisch wie die Thornicroft Giraffe oder das Crawhay Zebra. Und natürlich darf man die über 400 Vogelarten nicht vergessen, die hier heimisch sind oder das Gebiet auf ihrem jährlichen Vogelzug bevölkern.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Park berühmt ist für seine außergewöhnlichen Tiererlebnisse, die man auf den Pirschfahrten im offenen Geländewagen beobachten kann. Das "Valley" ist zudem der Geburtsort der Walking Safaris, die ihn schon in den 1930er Jahren über seine Grenzen hinaus bekannt gemacht haben.


Der Morgenflug hebt Sie sacht aus der Wildnis: Flussschleifen, Palmeninseln, dann Wolken – die Erinnerung bleibt erdverwurzelt.
Noch einmal taucht der Fluss die Welt in Silber, noch einmal weht die Brise den Duft von Gras und Ebenholz. Auf der Fahrt zum Airstrip ziehen Bilder wie Perlen an einer Schnur vorbei: Elefanten im Staub, das Lachen am Feuer, der Hauch der Nacht. Der Busch nimmt nichts, er gibt – Stille, Weite, eine sanfte Gewissheit: Sie kommen wieder.
- Letzter Frühkaffee mit Blick auf die Flutebene
- Kurzer Abschiedsspaziergang ums Camp
- Fahrt zum Airstrip mit letzten Sichtungen am Wegesrand
- Check-in und Gepaeckaufgabe am kleinen Terminal
- Start des Buschflugs – der Fluss wird zur schimmernden Linie unter Ihnen
Fruehstueck
Leistungen
Im Preis enthalten
- Alle Uebernachtungen in handverlesenen Safari-Camps im South Luangwa
- Tages- und Nachtpirschfahrten mit professionellen Rangern und Faehrtenlesern
- Walking Safaris in kleinen Gruppen (wo campseitig angeboten)
- Alle Transfers vor Ort zwischen Airstrip und Camps
- Vollpension in den Camps inkl. Tee/Kaffee und Snacks
- Park- und Konzessionsgebuehren gemaess Reiseplan
- Waecheservice in den meisten Camps (campabhaengig)
- Persoenliche Reiseunterlagen und telefonische Betreuung durch Jacana Tours
- Notfall-Evakuierungsversicherung waehrend der Safari
- Beitraege zum lokalen Naturschutz durch Ihren Aufenthalt
Nicht enthalten
- Internationale und nationale Fluege (gerne beraten wir Sie)
- Reiseversicherungen (z. B. Reiseruecktritt, Auslandskrankenversicherung)
- Visagebuehren und persoenliche Ausgaben
- Trinkgelder fuer Guides und Camp-Teams
- Optionale Aktivitaeten und Spa-Anwendungen (wo verfügbar)
- Getraenke ausserhalb der Camp-Inklusivleistungen
Das Jacana-Versprechen
Was uns auszeichnet – und Ihre Reise einzigartig macht.
Liebevoll kuratiert
Wir verkaufen keine Reisen von der Stange. Jede Unterkunft, jeder Guide und jede Route wurde von uns persönlich geprüft.
30 Jahre Expertise
Profitieren Sie von drei Jahrzehnten Erfahrung und einem Netzwerk, das bis in die entlegensten Winkel des Kontinents reicht.
Verantwortung
Reisen mit Sinn: Wir fördern soziale Projekte und nachhaltigen Tourismus.
