Masai Mara Nationalpark
Berühmt für die große Tierwanderung und eine Vielzahl von Wildtieren.
Highlights
- Big Five
- Heißluftballonfahrten
- Luxus-Safari-Lodges

Entdecken Sie unsere handverlesenen Safari-Reisen für Kenia.
Informationen zur besten Reisezeit für diese Region.
Diese Zeit ist ideal für Safaris, da die Tiere sichtbar sind und die Vegetation dünner ist.
Packtipps:
Leichte, atmungsaktive Kleidung, Sonnencreme, Fernglas
Die Landschaft erblüht, aber es kann zu heftigen Regenfällen kommen. Ideal für Fotografie.
Packtipps:
Regenschutz, robuste Schuhe, Insektenschutzmittel
Entdecken Sie die faszinierendsten Orte dieser Region.
Berühmt für die große Tierwanderung und eine Vielzahl von Wildtieren.
Bietet atemberaubende Ausblicke auf den Kilimandscharo und eine reiche Tierwelt.
Einer der größten Nationalparks in Kenia, bekannt für seine rote Erde und Wasserlöcher.
Ein einzigartiger Park direkt neben der Hauptstadt, wo Wildtiere in der Nähe von städtischer Umgebung leben.
Entdecken Sie die reiche Kultur und Geschichte dieser Region.
Nairobi
Ehemaliges Zuhause der dänischen Schriftstellerin, heute ein Museum.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Mombasa
Historische Festung aus dem 16. Jahrhundert in Mombasa.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Maasai Mara
Ein lebhaftes Festival zur Feier der Maasai-Kultur mit Tanz und Kunst.
Beste Besuchszeit: Juli
Nairobi
Erforschen Sie die Geschichte und Kultur Kenias in diesem umfangreichen Museum.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Häufige Fragen
Für Safari und Wildtierbeobachtungen gelten die Trockenzeiten von Januar bis März und von Juni bis Oktober als günstig, da die Tiere sich dann an Wasserstellen sammeln. Die große Tierwanderung in der Maasai Mara erreicht ihren Höhepunkt meist zwischen Juli und Oktober. An der Küste sind die Temperaturen ganzjährig warm; Regenzeiten sind in der Regel im April/Mai und im November.
Die Sicherheitslage variiert regional; in Städten gibt es häufig Taschendiebstahl und in Grenzregionen können größere Sicherheitsrisiken bestehen. Folgen Sie lokalen Hinweisen, meiden Sie gefährdete Gebiete und nutzen Sie registrierte Reiseleiter für Ausflüge. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
Viele Staatsangehörige benötigen ein Visum; Kenia nutzt ein elektronisches Visumverfahren, das vor Reiseantritt online beantragt wird. Prüfen Sie rechtzeitig die Einreisebestimmungen sowie erforderliche Dokumente. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
Die offizielle Währung ist der Kenianische Schilling (KES); in Großstädten und Touristenzentren werden Kreditkarten in Hotels, Lodges und größeren Restaurants meist akzeptiert. Bargeld ist in ländlichen Gegenden oft erforderlich, und Geldautomaten sind vor allem in Städten verfügbar, können aber außerhalb eingeschränkt sein.
Leitungswasser gilt in vielen Regionen als nicht bedenkenlos trinkbar; verwendet werden sollte abgefülltes oder aufbereitetes Wasser, insbesondere außerhalb großer Hotels. In Fragen zu hygienischen Risiken und Impfempfehlungen aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
In Restaurants sind 10–15 % üblich, falls der Service nicht bereits im Preis enthalten ist; in einfachen Lokalen können kleinere Beträge passend gegeben werden. Für Fahrer, Guides und Hotelpersonal sind kleine tägliche Beträge beziehungsweise einige hundert Kenianische Shilling pro Tag beziehungsweise Dienstleistung gebräuchlich.
Kenia verwendet 240 V und Steckdosen des Typs G (britischer Standard); in Städten ist die Stromversorgung meist zuverlässig, während in ländlichen Gebieten gelegentliche Ausfälle möglich sind. Mobiles Internet (3G/4G) ist in Ballungsräumen weit verbreitet und Sim-Karten lokaler Anbieter sind leicht erhältlich.
Kenia bietet Populationen der „Big Five“ sowie bedeutende Nationalparks wie Maasai Mara, Amboseli und Tsavo; jedes Schutzgebiet hat seine typischen Arten und Landschaften. Für spezialisierte Beobachtungen, etwa Vogelbeobachtung oder Raubtierreviere, empfiehlt sich die Abstimmung der Reiseroute mit erfahrenen Rangern.
Routineimpfungen sollten aktuell sein; je nach Reiseregion können Impfungen gegen Gelbfieber (bei Einreise aus bestimmten Ländern), Hepatitis A, Typhus und andere empfohlen werden, und in vielen Gegenden besteht Malariarisiko. Holen Sie sich vor der Reise medizinische Beratung und aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
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