Serengeti Nationalpark
Berühmt für die große Tierwanderung und eine Vielzahl von Wildtieren.
Highlights
- Große Tierwanderung
- Löwenbeobachtung
- Ballonfahrt über die Savanne

Entdecken Sie unsere handverlesenen Safari-Reisen für Tanzania.
Informationen zur besten Reisezeit für diese Region.
Die beste Zeit für Safaris und Tierbeobachtungen in den Nationalparks.
Packtipps:
Leichte Kleidung, Sonnenschutz, warme Kleidung für Abende
Wachstum der Flora, weniger Touristen, ideale Zeit für Vogelbeobachtungen.
Packtipps:
Regenschutz, leichte Kleidung, Insektenschutzmittel
Entdecken Sie die faszinierendsten Orte dieser Region.
Berühmt für die große Tierwanderung und eine Vielzahl von Wildtieren.
Eine der beeindruckendsten Landschaften der Erde, Heimat einer Vielzahl von Tieren.
Weltberühmte Strände mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser.
Der höchste Berg Afrikas und ein beliebtes Ziel für Trekking-Abenteuer.
Entdecken Sie die reiche Kultur und Geschichte dieser Region.
Zanzibar
Historische Altstadt von Sansibar, UNESCO-Weltkulturerbe.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Kilwa
Historische Ruinen einer alten Handelsstadt und UNESCO-Weltkulturerbe.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Zanzibar
Kulturelle Veranstaltungen, die die reiche Tradition und Musik der Region feiern.
Beste Besuchszeit: Juli - August
Dodoma, Dar es Salaam
Erleben Sie die Geschichte und Kultur Tansanias in verschiedenen Museen.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Häufige Fragen
Die beste Reisezeit hängt von Ihren Zielen ab: Für Safaris sind die Trockenzeiten von Juni bis Oktober und von Dezember bis Februar besonders günstig, da sich Tiere an Wasserstellen sammeln. Die große Wandervieh-Migration ist typischerweise von Juni bis September in der nördlichen Serengeti sichtbar. Die lange Regenzeit dauert meist von März bis Mai, die kurze von November bis Dezember.
Tansania gilt für Touristen insgesamt als relativ sicher, dennoch kommt es vereinzelt zu Kleinkriminalität in Städten und Touristenzentren. Vermeiden Sie nachts einsame Straßen und befolgen Sie lokale Hinweise, insbesondere bei politischen Versammlungen. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
Viele Staatsangehörige benötigen ein Visum, das zum Teil als eVisa vor Einreise oder als Visum bei Ankunft erhältlich ist; Anforderungen variieren je nach Herkunftsland. Prüfen Sie Passgültigkeit und erforderliche Nachweise rechtzeitig vor Reiseantritt. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
Offizielle Währung ist der Tansania-Schilling (TZS), in touristischen Gebieten werden US-Dollar weitgehend akzeptiert. Kreditkarten werden in größeren Hotels, Lodges und Restaurants angenommen, in ländlichen Gebieten sollten Sie Bargeld bereithalten. Geldautomaten gibt es in Städten, sind aber außerhalb der Zentren seltener.
Leitungswasser wird generell nicht als trinkbar empfohlen; nutzen Sie abgefülltes Wasser oder abgekochtes Wasser zur Sicherheit. Viele Lodges und Hotels stellen gefiltertes oder abgefülltes Wasser zur Verfügung, fragen Sie vor Ort nach. Beim Camping oder auf Safaris sollten Sie ausreichend Trinkwasser mitnehmen.
Trinkgelder sind üblich und werden erwartet, insbesondere für Reiseleiter, Fahrer und Lodge-Personal; eine Orientierung sind 10–15 % in Restaurants, für Guides und Fahrer häufig Tagesbeträge je nach Service. Kleine Beträge für Gepäckträger oder Zimmerpersonal sind ebenfalls angemessen. Klären Sie bei organisierten Safaris im Vorfeld, ob Trinkgelder im Paket enthalten sind.
Die Netzspannung beträgt meist 230 V bei 50 Hz; Adapter für britische Steckdosen (Typ G) sind oft nützlich, teilweise werden auch andere Typen verwendet. In Städten und größeren Lodges sind Stromversorgung und Internet meist stabil, außerhalb kann es zu Ausfällen kommen und mobiles Internet ist in entlegenen Gebieten schwächer. Planen Sie Powerbanks und gegebenenfalls zusätzliche Ladeoptionen ein.
Tansania bietet eine reiche Tierwelt mit Löwen, Elefanten, Leoparden, Büffeln sowie in bestimmten Gebieten Nashörnern; Nationalparks wie Serengeti, Ngorongoro und Tarangire sind besonders bekannt für Sichtungen. Die Häufigkeit bestimmter Arten hängt von Saison und Gebiet ab, daher beeinflusst die Reisezeit die Chancen auf bestimmte Beobachtungen. Lokale Ranger und Guides können konkrete Hinweise zu Sichtungsraten geben.
Standardimpfungen sollten aktuell sein; in vielen Fällen ist Malariaprophylaxe empfohlen und in bestimmten Situationen ist eine Gelbfieber-Impfung vorgeschrieben oder empfohlen. Schützen Sie sich außerdem gegen Mückenstiche und konsultieren Sie vor der Reise einen Tropenmediziner. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
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